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Werte Bearbeiten

Gnosis: 10

Schicksalspunkte: 3



Spezies: Mensch / Sylph


Elan Bearbeiten

Lucius ist das Gefäß für einen dunklen Drachen, hat derzeit aber noch keine wirkliche Synchronisation


Tessas Vermächtnis Bearbeiten

Artefakt 1 CP

siehe Beschreibung

  • Simple, decorative Item: 0 DP
  • Bonus beim Beschwören / Kontrollieren / Binden / Verbannen von Windelementaren: +20 / +10 / +10 / +0 (50-20=30 DP)
  • Windelementare verhalten sich Freundlich
  • Weist ihn als Erben der Sylphe aus



Geschichte Bearbeiten

HerkunftBearbeiten

Lucius ist kein gänzlich normaler Mensch. Er ist der Sohn einer Halbsylphe. Dies erklärt auch die Begabung für Windmagie, die Lucius besitzt.

  • +10 Bonus auf Umgang mit Windgeistern
  • Malus?


Plots Bearbeiten

Helden alter Zeit Bearbeiten

Lucius ist direkt keiner der damaligen Auserwählten, doch ist er für die Gruppe aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen durch sein enormes okkultes Wissen, zum Anderen, da er durch seinen Status als Gefäß eines Schwarzen Drachens stellenweise Zugriff auf Erinnerungen aus alter Zeit hat.

Eventuell hat der Drache im damaligen Krieg gekämpft?


Das Mal Bearbeiten

Das Mal auf seiner Stirn ist das Zeichen eines der Auserwählten der Shajad. Lucius ist das neue Gefäß des Schwarzen Drachens von (Erebus | Meseguis?). Doch bedingt durch seine Herkunft (siehe oben) unterscheidet er sich ein wenig von den anderen Gefäßen


TräumeBearbeiten

Die Nacht nach der Nacht der UntotenBearbeiten

(1) Schwarze Schuppen, so schwarz, dass sie das Licht aufsaugen. Schuppen, groß wie Köpfe, härter als Schwarzstahl. Muskeln die unter der Haut spielen, gewaltig, titanisch. Klauen reißen den Boden auf, steineren Häuser werden wie Schilf geknickt, als dieses mächtige Wesen die Schwingen ausbreitet um in den Nachthimmel aufzusteigen. Blutrot und groß steht der Mond am Himmel, bildet die Bühne für das Ende. Der gewaltige Schatten hebt sich düster gegen den Nachthimmel ab, verdeckt das Licht der Sterne. Selbst der Kirchturm wirkt wie ein Spielzeug, als dieses gigantische Wesen über eine Stadt dahin gleitet. Menschen schreien und rennen, doch du weißt, dass es ihnen nichts nützen wird. Die entfesselte Macht dieser Kreatur ist einem Gotte gleich und nichts, NICHTS, was ein Mensch tun kann, kann diesem Wesen auch nur eine Schuppe zerkratzen. Ein Schlag des mächtigen Schwanzes verwüstet ganze Viertel. Ein Klauenhieb lässt die Erde aufreissen und verschluckt einen ganzen Tross flüchtender Menschen. Die Schreie sind wie Musik in seinen Ohren. Drei Augen, schwärzer als die tiefsten Abgründe der Hölle, fixieren das letzte Häuflein Widerstand. Sogar eine Kanone haben sie herbei geschafft. Der Mund öffnet sich, gewaltige Reißzähne glitzern Rot im Licht des Blutmondes. Ein Edelstein auf der Stirn dieses gigantischen Drachens erglimmt. Ein letzter Atemzug, dann speit dieser Sendbote der Apokalypse Tod und Verderben. Nichts bleibt mehr von den Tapferen, kein Fleisch, keine Knochen, kein Metall, keine Seele. Ein triumphierendes Geheul entringt sich der gewaltigen Kehle dieses Wesens, lässt Scheiben und Verstände bersten

Kurz darauf ist die Stadt nicht mehr. Die einst so stolze Stadt - einfach verschwunden. Dort wo sie einst stand ist nun nur noch ein See aus kochendem Pech und Schwefel, aus Gift und Galle, Tod und Schatten. Und schon schwingt sich der gewaltige schwarze Drache erneut in die Nacht, der Dornenkamm auf seinem Rücken zuckt vor Vorfreude.

--- Schweißgebadet schreckst du aus dem Schlaf. Du kannst nicht einmal schreien, so trocken ist dein Mund. Das Blut rauscht in deinen Ohren und im ersten Moment glaubst du, deine brust würde zerspringen, so klopft dein Herz. Du bist immer noch an dem Ort, da du dich nieder gelegt hast. Draußen ist es dunkel, der Morgen scheint noch fern. Und doch weißt du nicht, ob du noch einmal wirst schlafen können, in dieser Nacht. Dabei war dies doch nur ein Traum. Nur ein böser Traum...


(2) Schwarze Schuppen, so schwarz, dass sie das Licht aufsaugen. Schuppen, groß wie Köpfe, härter als Schwarzstahl. Muskeln die unter der Haut spielen, gewaltig, titanisch. Klauen reißen den Boden auf, steineren Häuser werden wie Schilf geknickt, als dieses mächtige Wesen die Schwingen ausbreitet um in den Nachthimmel aufzusteigen. Blutrot und groß steht der Mond am Himmel, bildet die Bühne für das Ende. Der gewaltige Schatten hebt sich düster gegen den Nachthimmel ab, verdeckt das Licht der Sterne. Selbst der Kirchturm wirkt wie ein Spielzeug, als dieses gigantische Wesen über Americh dahin gleitet. Menschen schreien und rennen, doch du weißt, dass es ihnen nichts nützen wird. Die entfesselte Macht dieser Kreatur ist einem Gotte gleich und nichts, NICHTS, was ein Mensch tun kann, kann diesem Wesen auch nur eine Schuppe zerkratzen. Ein Schlag des mächtigen Schwanzes verwüstet ganze Viertel. Ein Klauenhieb lässt die Erde aufreissen und verschluckt einen ganzen Tross flüchtender Menschen. Die Schreie sind wie Musik in seinen Ohren. Drei Augen, schwärzer als die tiefsten Abgründe der Hölle, fixieren das letzte Häuflein Widerstand. Sogar eine Kanone haben sie herbei geschafft. Der Mund öffnet sich, gewaltige Reißzähne glitzern Rot im Licht des Blutmondes. Ein dunkler Edelstein auf der Stirn dieses gigantischen Drachens erglimmt, eingefasst von Zeichen. Ein letzter Atemzug, dann speit dieser Sendbote der Apokalypse Tod und Verderben, Säure und Ketten. Nichts bleibt mehr von den Tapferen, kein Fleisch, keine Knochen, kein Metall, keine Seele. Ein triumphierendes Geheul entringt sich der gewaltigen Kehle dieses Wesens, lässt Scheiben und Verstände bersten

Kurz darauf ist Americh nicht mehr. Die einst so stolze Stadt, die größte aller Handelstädte, einfach verschwunden. Dort wo sie einst stand ist nun nur noch ein See aus kochendem Pech und Schwefel, aus Gift und Galle, Tod und Schatten. Und schon schwingt sich der gewaltige schwarze Drache erneut in die Nacht, der Dornenkamm auf seinem Rücken zuckt vor Vorfreude. Es ist herrlich frei zu sein. Herrlich den Wind in den Schwingen zu spüren. Herrlich die Schwachen zu vernichten, damit die Starken stärker werden können. Der Drache lacht. Er dreht seinen Kopf und du siehst in eines seiner großen Augen.

--- Schweißgebadet schreckst du aus dem Schlaf. Du kannst nicht einmal schreien, so trocken ist dein Mund. Das Blut rauscht in deinen Ohren und im ersten Moment glaubst du, deine brust würde zerspringen, so klopft dein Herz. Du bist immer noch an dem Ort, da du dich nieder gelegt hast. Draußen ist es dunkel, der Morgen scheint noch fern. Und doch weißt du nicht, ob du noch einmal wirst schlafen können, in dieser Nacht. Dabei war dies doch nur ein Traum. Nur ein böser Traum...


(3) Schwarze Schuppen, so schwarz, dass sie das Licht aufsaugen. Schuppen, groß wie Köpfe, härter als Schwarzstahl. Muskeln die unter der Haut spielen, gewaltig, titanisch. Klauen reißen den Boden auf, steineren Häuser werden wie Schilf geknickt, als dieses mächtige Wesen die Schwingen ausbreitet um in den Nachthimmel aufzusteigen. Blutrot und groß steht der Mond am Himmel, bildet die Bühne für das Ende. Der gewaltige Schatten hebt sich düster gegen den Nachthimmel ab, verdeckt das Licht der Sterne. Selbst der Kirchturm wirkt wie ein Spielzeug, als dieses gigantische Wesen über Americh dahin gleitet. Menschen schreien und rennen, doch du weißt, dass es ihnen nichts nützen wird. Die entfesselte Macht dieser Kreatur ist einem Gotte gleich und nichts, NICHTS, was ein Mensch tun kann, kann diesem Wesen auch nur eine Schuppe zerkratzen. Ein Schlag des mächtigen Schwanzes verwüstet ganze Viertel. Ein Klauenhieb lässt die Erde aufreissen und verschluckt einen ganzen Tross flüchtender Menschen. Die Schreie sind wie Musik in seinen - deinen? - Ohren. Drei Augen, schwärzer als die tiefsten Abgründe der Hölle, fixieren das letzte Häuflein Widerstand. Sogar eine Kanone haben sie herbei geschafft. Wie... niedlich. Der Mund öffnet sich, gewaltige Reißzähne glitzern Rot im Licht des Blutmondes. Ein schwarzer Edelstein, eingefasst von Zeichen, seltsam fremd und doch vage vertraut, erglimmt blutrot auf der Stirn dieses gigantischen Drachens. Ein letzter Atemzug, dann speit dieser Sendbote der Apokalypse Tod und Verderben, Säure und Ketten, Vernichtung und Verdammnis. Nichts bleibt mehr von den Tapferen, kein Fleisch, keine Knochen, kein Metall, keine Seele. Ein triumphierendes Geheul entringt sich der gewaltigen Kehle dieses Wesens, lässt Scheiben und Verstände bersten

Kurz darauf ist Americh nicht mehr. Die einst so stolze Stadt, die größte aller Handelstädte, einfach verschwunden. Dort wo sie einst stand ist nun nur noch ein See aus kochendem Pech und Schwefel, aus Gift und Galle, Tod und Schatten. Und schon schwingt sich der gewaltige schwarze Drache erneut in die Nacht, der Dornenkamm auf seinem Rücken zuckt vor Vorfreude. Es ist herrlich frei zu sein. Herrlich den Wind in den Schwingen zu spüren. Herrlich die Schwachen zu vernichten, damit die Starken stärker werden können. Du lachst. Der Drache lacht. Er dreht seinen Kopf und du siehst in eines seiner großen Augen. Blickst tiefer und tiefer, bis hinab in den Grund seines Seins. Und du erblickst Dich!

--- Schweißgebadet schreckst du aus dem Schlaf. Du kannst nicht einmal schreien, so trocken ist dein Mund. Das Blut rauscht in deinen Ohren und im ersten Moment glaubst du, deine brust würde zerspringen, so klopft dein Herz. Du bist immer noch an dem Ort, da du dich nieder gelegt hast. Draußen ist es dunkel, der Morgen scheint noch fern. Und doch weißt du nicht, ob du noch einmal wirst schlafen können, in dieser Nacht. Dabei war dies doch nur ein Traum. Nur ein böser Traum...



(4) Dunkle, laute Gongschläge hallen dumpf wieder. Hunderte Füße scharren über steinernen Boden. Es ist dunkel, kalt. Die Dunkelheit legt sich wie ein Schleier auf deine Haut, so als wäre sie beinahe körperlich. Du befindest dich in einer Menge von Leuten. Ihre Gesichter kannst du nur schemenhaft erkennen, doch das ein oder andere kommt dir vage vertraut vor. Die Menge schwemmt voran, wie von einer unsichtbaren Hand geführt und du wirst einfach mitgenommen. Es geht durch zahlreiche enge, dunkle, schmutzige Gassen, in hunderten Windungen kommen stets neue Menschen hinzu. Schließlich kommt ihr auf einem großen Platz an. Dunkle Globen schweben in der Luft und erfüllen den Platz mit einem seltsamen Unlicht. Hier und da wachsen Dornenbüsche, die schwarze Rosenblüten tragen. Vor einem großen Tor aus schwarzem Metall, welches einen riesigen, dreiäugigen Drachen zeigt, steht ein eiserner Thron: groß, wuchtig, erhaben. Kaum hast du ihn erblickt, verhallen die Gongschläge. Syncrhon fallen alle auf die Knie, auch du - doch eine Stimme in dir flüstert, was für eine Farce dies doch ist. Ein kalter Hauch erfüllt den Platz. Hier kommt der Möchtegern-Herrscher der Stadt, allmächtiger Tyrann und gnadenreicher Monarch. Wie pathetisch. Eigentlich sollte er sich vor dir beugen, sollte dir dienen, dich fürchten. Wie aus dem Nichts tritt eine schlanke Gestalt vor den Thron. Ein Mann, hochgewachsen, mit blasser Haut und ebenmäßigen Zügen. Angetan ist er mit Stiefel, Hose, Hemd und Wams, alle in schwarz, grau und dunklem blau gehalten. Eine silberne Rose, auf der eine Träne sitzt, ziert den Wams. An seiner Seite hat er ein Schwert gegürtet. Dieser Mann, der eine Aura austrahlt, der man sich nur schwer entziehen kann, hebt die behandschuhten Hände und spricht, mit dröhender Stimme: "Willkommen, meine Untertanen". Dann setzt er sich, und der Blick seiner kohlenschwarzen Augen schweift durch die Menge - und dein Blick trifft IHN.

--- Schweißgebadet schreckst du aus dem Schlaf. Du kannst nicht einmal schreien, so trocken ist dein Mund. Das Blut rauscht in deinen Ohren und im ersten Moment glaubst du, deine brust würde zerspringen, so klopft dein Herz. Du bist immer noch an dem Ort, da du dich nieder gelegt hast. Draußen ist es dunkel, der Morgen scheint noch fern. Und doch weißt du nicht, ob du noch einmal wirst schlafen können, in dieser Nacht. Dabei war dies doch nur ein Traum. Nur ein böser Traum...