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Allgemeines zur StadtBearbeiten

Da Lucius in der Stadt aufgewachsen ist, ist er mit der Stadt vertraut. Du kennst viele öffentliche Gebäude und Viertel. Im Zweifel frag' mich einfach. Was du nicht wirklich kennst, sind die wirklich kriminellen Ecken. Allerdings kannst du z.B. die meisten Scharfschützengassen umgehen.


Personen & Gruppierungen in AmerichBearbeiten

  • NSCs: Allgemein weißt du das, was bei den verschiedenen NSCs die aus Americh stammen beziehungsweise schon länger dort leben in der allgemeinen Beschreibung und auch unter "Geschichte" steht.


  • Die Familie Camparelli: So weit Lucius weiß, seid ihr wirklich die Guten (TM). Vermutlich wäre die Familie schon längst den Bach hinunter gegangen, wären die Führer der Familie nicht stets bedacht und diplomatisch vorgegangen. Man sagt deiner Familie nach, sie sei zu wenig skrupellos für diese Stadt - doch habt ihr euch dennoch bisher immer behaupten können. Vor Allem eben auch deshalb, weil ihr die Regeln nicht nur kennt sondern aus neutraler Sicht mitgestaltet. Die Camparellis sind oft die Vermittler, auf ihrem Grund und Boden fanden schon viele schwierige Verhandlungen statt. Außerdem prägt die Camparelli Familie das gesellschaftliche Leben der Oberstadt deutlich mit. So habt ihr unter den alten Familien auch keine wirklichen Feinde (aber auch niemand wirklich Verbündeten... alles basiert auf Gefallen). Mit den Emporkömmlingen sieht das freilich anders aus...
  • Die Familie Barone: Eine der alten Familien. Einflussreich vor Allem auf Grund des vielen Grundbesitz, den sie nach und nach angesammelt haben.
  • Ernesto Barone: Nach dem Ableben seines Vaters hat er - in erstaunlich jungem Alter - nicht nur schnell dessen Position übernommen sondern sich auch allerlei Konkurrenz entledigt. Er ist gebildet, spielt nach den Regeln des "hohen Spiels"... ist aber sicherlich auch sehr gefährlich. Derzeit hält er eine dominante Position im Rat. Die Camparellis bemühen sich, eher mit als gegen ihn zu arbeiten, wenn gleich man die eigenen Interessen natürlich nicht aus dem Blick verliert.
  • Accetta Familie: Eher unauffälliges altes Haus, dass aber durch seine Wichtigkeit für die Versorgung der Stadt einiges an Macht besitzt. Es gibt selten Berühurngspunkte.
  • Kamińscy Familie: Zwar sehr neu in der Stadt, haben sich aber schnell zurecht gefunden und ihre Nische gefunden. Spielen nach den Regeln und sind nicht überambitioniert. Die Familie Camparelli hat einige Accetta Wachen in Diensten, bisher ohne Grund zur Klage. Die Tochter der Familie ist ein wohlerzogenes, hübsches Ding - und wird sicherlich zur Festigung der Position der Familie in der Stadt herhalten müssen. Eine Heirat mit ihr wäre nicht das Schlechteste - für beide Familien
  • Familie Delacroix: Wie auch die Camparellis schon seit langer, langer Zeit in der Stadt. Wenn ihr einen Verbündeten hättet, wären es die Delacroix. Ihr habt eine enge Zusammenarbeit im Bereich Alchemie und Wissenschaft.
  • Velen Bacchus: Emporkömmling dessen verräterischen Machenschaften Schuld am Sturz der Familie waren, die ihn einst aufgenommen hatte. Zwar ist dies perse kein Verbrechen in Americh und kommt hin und wieder vor, doch die Art, wie es geschah - so sagt man - verrät ein eklatantes Unverständnis der gängigen "Regeln". Seine Geschäfte scheinen ihm viel Geld einzubringen, mit dem er nicht nur seinen ausschweifenden Lebensstil finanziert sondern auch Konkurrenten massiv unter Druck setzt.


  • Tol Rauko: Der Ritterorden hat schon seit langem einen Sitz gerade außerhalb der Stadt. Er hat bisher nicht direkt in die politischen Belange der Stadt eingegriffen, aber hin und wieder diejenigen unterstützt, die Ziele vertraten, die ihnen entgegen kamen. Zuletzt Sandor Reed, bis dieser seinen Platz um Rat aufgeben musste. Bisher ging Lucius davon aus, dass Tol Rauko ein Zusammenschluss von gelangweilten Adligen ist, die Americh nicht nur zum Handel nutzen sondern in den umliegenden Landen der Jagd fröhnen.
  • Barnabas Fjord: befreundet mit Lucius Lehrmeister Leopold von Hauffenberg. Hat Lucius hin und wieder beim Verständnis seiner angeborenen Windmagie geholfen, nachdem diese offenbar wurde. Wollte Lucius eventuell etwas lehren, doch dazu kam es nie, auch wegen seines eigenen Schülers - Victor - und der vielen Verpflichtungen. Barnabas arbeitete wohl öfters mit Sandor Reed zusammen und war auch für Tol Rauko tätig. Man munkelt, dass Barnabas recht mächtig gewesen sein soll und kurz davor stand, das Oberhaupt der Magiergilde - Renard Joel Colio - herauszufordern. Obgleich er im Volke sehr beliebt war scheint er aber vielen der Mächtigen auf die Füße gestiegen zu sein.


OrteBearbeiten

TräumeBearbeiten

Nacht 20/21
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Schwarze Schuppen, so schwarz, dass sie das Licht aufsaugen. Schuppen, großwie Köpfe, härter als Schwarzstahl. Muskeln die unter der Haut spielen, gewaltig, titanisch. Klauen reißen den Boden auf, steinerne Häuser werden wie Schilf geknickt, als dieses mächtige Wesen die Schwingen ausbreitet um in den Nachthimmel aufzusteigen. Blutrot und groß steht der Mond am Himmel, bildet die Bühne für das Ende. Der gewaltige Schatten hebt sich düster gegen den Nachthimmel ab, verdeckt das Licht der Sterne. Selbst der Kirchturm wirkt wie ein Spielzeug, als dieses gigantische Wesen über eine Stadt dahin gleitet. Menschen schreien und rennen, doch du weißt, dass es ihnen nichts nützen wird. Die entfesselte Macht dieser Kreatur ist einem Gotte gleich und nichts, NICHTS, was ein Mensch tun kann, kann diesem Wesen auch nur eine Schuppe zerkratzen. Ein Schlag des mächtigen Schwanzes verwüstet ganze Viertel. Ein Klauenhieb lässt die Erde aufreißen und verschluckt einen ganzen Tross flüchtender Menschen. Die Schreie sind wie Musik in seinen Ohren. Drei Augen, schwärzer als die tiefsten Abgründe der Hölle, fixieren das letzte Häuflein Widerstand. Sogar eine Kanone haben sie herbei geschafft. Der Mund öffnet sich, gewaltige Reißzähne glitzern Rot im Licht des Blutmondes. Ein Edelstein auf der Stirn dieses gigantischen Drachens erglimmt. Ein letzter Atemzug, dann speit dieser Sendbote der Apokalypse Tod und Verderben. Nichts bleibt mehr von den Tapferen, kein Fleisch, keine Knochen, kein Metall, keine Seele. Ein triumphierendes Geheul entringt sich der gewaltigen Kehle dieses Wesens, lässt Scheiben und Verstände bersten

Kurz darauf ist die Stadt nicht mehr. Die einst so stolze Stadt - einfach verschwunden. Dort wo sie einst stand ist nun nur noch ein See aus kochendem Pech und Schwefel, aus Gift und Galle, Tod und Schatten. Und schon schwingt sich der gewaltige schwarze Drache erneut in die Nacht, der Dornenkamm auf seinem Rücken zuckt vor Vorfreude.

--- Schweißgebadet schreckst du aus dem Schlaf. Du kannst nicht einmal schreien, so trocken ist dein Mund. Das Blut rauscht in deinen Ohren und im ersten Moment glaubst du, deine Brust würde zerspringen, so klopft dein Herz. Du bist immer noch an dem Ort, da du dich nieder gelegt hast. Draußen ist es dunkel, der Morgen scheint noch fern. Und doch weißt du nicht, ob du noch einmal wirst schlafen können, in dieser Nacht. Dabei war dies doch nur ein Traum. Nur ein böser Traum...

Mental Health: Difficult / +0


Nacht 21/22Bearbeiten

Schwarze Schuppen, so schwarz, dass sie das Licht aufsaugen. Schuppen, großwie Köpfe, härter als Schwarzstahl. Muskeln die unter der Haut spielen, gewaltig, titanisch. Klauen reißen den Boden auf, steinerne Häuser werden wie Schilf geknickt, als dieses mächtige Wesen die Schwingen ausbreitet um in den Nachthimmel aufzusteigen. Blutrot und groß steht der Mond am Himmel, bildet die Bühne für das Ende. Der gewaltige Schatten hebt sich düster gegen den Nachthimmel ab, verdeckt das Licht der Sterne. Selbst der Kirchturm wirkt wie ein Spielzeug, als dieses gigantische Wesen über Americh dahin gleitet. Menschen schreien und rennen, doch du weißt, dass es ihnen nichts nützen wird. Die entfesselte Macht dieser Kreatur ist einem Gotte gleich und nichts, NICHTS, was ein Mensch tun kann, kann diesem Wesen auch nur eine Schuppe zerkratzen. Ein Schlag des mächtigen Schwanzes verwüstet ganze Viertel. Ein Klauenhieb lässt die Erde aufreißen und verschluckt einen ganzen Tross flüchtender Menschen. Die Schreie sind wie Musik in seinen Ohren. Drei Augen, schwärzer als die tiefsten Abgründe der Hölle, fixieren das letzte Häuflein Widerstand. Sogar eine Kanone haben sie herbei geschafft. Der Mund öffnet sich, gewaltige Reißzähne glitzern Rot im Licht des Blutmondes. Ein dunkler Edelstein auf der Stirn dieses gigantischen Drachens erglimmt, eingefasst von Zeichen. Ein letzter Atemzug, dann speit dieser Sendbote der Apokalypse Tod und Verderben, Säure und Ketten. Nichts bleibt mehr von den Tapferen, kein Fleisch, keine Knochen, kein Metall, keine Seele. Ein triumphierendes Geheul entringt sich der gewaltigen Kehle dieses Wesens, lässt Scheiben und Verstände bersten

Kurz darauf ist Americh nicht mehr. Die einst so stolze Stadt, die größte aller Handelstädte, einfach verschwunden. Dort wo sie einst stand ist nun nur noch ein See aus kochendem Pech und Schwefel, aus Gift und Galle, Tod und Schatten. Und schon schwingt sich der gewaltige schwarze Drache erneut in die Nacht, der Dornenkamm auf seinem Rücken zuckt vor Vorfreude. Es ist herrlich frei zu sein. Herrlich den Wind in den Schwingen zu spüren. Herrlich die Schwachen zu vernichten, damit die Starken stärker werden können. Der Drache lacht. Er dreht seinen Kopf und du siehst in eines seiner großen Augen.

--- Schweißgebadet schreckst du aus dem Schlaf. Du kannst nicht einmal schreien, so trocken ist dein Mund. Das Blut rauscht in deinen Ohren und im ersten Moment glaubst du, deine Brust würde zerspringen, so klopft dein Herz. Du bist immer noch an dem Ort, da du dich nieder gelegt hast. Draußen ist es dunkel, der Morgen scheint noch fern. Und doch weißt du nicht, ob du noch einmal wirst schlafen können, in dieser Nacht. Dabei war dies doch nur ein Traum. Nur ein böser Traum...

Mental Health: Very Difficult / -2




OkkultesBearbeiten

Das MalBearbeiten

Laut der Linse von Viktor bedeuten die Symbole in etwa : Seelenbruder, Avatar, Gefäß, Träger und Auserwählter. Alles in Bezug auf einen/ ein "Erebus", welcher in Verbindung zu Gaira steht.


GairaBearbeiten

Gaira soll für die dunkle Seite des Lebens stehen, also für Sachen wie : Tod, Vergehen, Weiterentwicklung, Chaos und Dunkelheit.

Gaira wird als schwarzer Drache mit 6 Flügeln und 3 Augen dargestellt.

Gaira ist der geenpart zu C'iel, welche(r) als Drache mit Engelsflügeln dargestellt wird.


EreignisseBearbeiten

Tag 22Bearbeiten

Sofia unterhält sich mit Lucius

Sie sagt, dass sie bestimmte Leute sucht, die ihr helfen, Umbra und die Sache mit der Orgel aufzuhalten. Sie geht davon aus, dass es sich bei den Leuten um jene handelt, die seltsame alte Erinnerungen haben. Lucius berichtet das er zwar 2x den selben Traum hatte - auch wen der zweite ausführlicher war als der erste - aber keine alten Erinnerungen hat.

Später meint sie, dass sie Lucius dennoch dabei haben möchte , sowohl wegen seinen Fähigkeiten und seinem Wissen alsauch als Führungsperson. ( hm ob ihm das gefallen könnte- denke ja)