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BeschreibungBearbeiten

AussehenBearbeiten

Eine rüstige Dame Ende 70, der man ansieht, was für eine schöne Frau sie einst war. Ihre nun schlohweißen Haare waren eins wie gesponnenes Gold und ihre blauen Augen sind noch immer voll tiefem Glanz. Sie ist vergleichsweise schlank und geht noch immer aufrecht, wenngleich schon lange nicht mehr mit der alten Grazie. Doch stets findet sie einen Galan, der bereit ist, ihr einen Arm anzubieten - und das nicht nur aus der eigenen Familie.


VerhaltenBearbeiten

Vanna Camparelli ist für viele auf den ersten Blick eine nette, alte Dame mit sanfte Stimme, freundlichem Lächeln und einem offenen Ohr. Viele lernen sie auch nach Jahren in der Stadt nie anders kennen. Wer allerdings ihren Unmut erregt, den trifft ein kalter Blick ihrer Augen und schon mehr als eine Person bekam ob der sanften, leisen aber eisig-kalten Stimme, mit dem sie jemanden zurecht wieß, Gänsehaut. Sie sieht sich selbst als Speerspitze der Kultur in Americh und als eine der Personen, die dafür sorgt, dass das große Spiel der Häuser im zivilisierten Rahmen abläuft. So ist sie auch nicht darüber erhaben, jene, die ihrer Meinung nach ihre Stellung im sozialen Gefüge der Stadt durch unentschuldbares Benehmen nicht mehr verdienen, durch ein paar wohl plazierte Worte aus eben jenem zu entfernen. Durch die Tatsache, dass sie vielen zu einer glücklichen Heirat verholfen oder ihnen anderweitig geholfen hat, gilt sie für viele als quasi unantastbar und kann auf eine beträchtliche Anzhal von Gefälligkeiten, die man ihr schuldet, zurückgreifen.


FamilieBearbeiten

Vanna Camparelli ist die Mutter von Leonardo, Rafael und Michaela Camparelli - und somit auch die Großmutter von Lucius.


AmerichBearbeiten

Vanna Camparelli ist die "große alte Dame" der Stadt und wird als solche von vielen respektiert und verehrt. Sie ist trotz ihres Alters noch immer die Königin der High Society, wenn gleich nicht mehr ganz unangefochten. Doch während sie es schon lange aufgegeben hat, in Sachen Schönheit und Grazie mit anderen konkurrieren zu wollen - das bleibt den jüngeren vorbehalten - ist sie doch noch immer eine Meisterin des sozialen Parketts mit großem Einfluss auf das gesellschaftliche Leben Americhs. Im Laufe ihres Lebens hat sie viele Bälle und Anlässe organisiert, Heiraten arrangiert oder verhindert oder bei schwierigen Vertragsabschlüssen vermittelt. Kein offizieller Anlass zu dem sie nicht eingeladen wird - und von ihrem Urteil hängt es maßgeblich ab, wie andere eine Festivität nachträglich bewerten. Ihr Wort kann ein Unbekannte in den höchsten sozialen Zirkel der Stadt einführen - und ihr Unwillen kann den gesellschaftlichen Tod bedeuten. Viele der Frauen aus den großen (und kleinen) Häusern Americhs richten sich in Sachen Mode nach ihren Vorschlägen und ihr Wohlwollen bestimmt, was in der Stadt gesellschaftlich gerade als "angesagt" gelten kann.


GeschichteBearbeiten